Posted on Juni 3, 2017 in Allgemeines by adminNo Comments »

Obst macht schön

Zu wenig Sonne abgekriegt in diesem Jahr? Britische Forscher haben jetzt eine L√∂sung gefunden: Das beste Mittel f√ľr einen sch√∂nen Tein stecke weniger im wolkenlosen Himmel, sondern vielmehr im Obst und Gem√ľse. F√ľnf Portionen am Tag sind genug, um innerhalb eine Monats die Haut aufzuh√ľbschen.

„Eine Ern√§hrung mit Obst und Gew√ľse wirkt direkt auf die Haut“, sagte Studienleiter Ian Stephan der britischen Zeitung „Daily Mail“, „und dieser Effekt wirkt auf die meisten Menschen attraktiver, als ein sonnenbebr√§untes Gesicht“.

F√ľr den Zauber in der Gem√ľsekur ist eine schlichte, chemische Formel verantwortlich. Demnach sind Carotinoide und Melanin das Geheimnis der Sch√∂nheit, lt. der Mediziner der Universit√§t Bristol.

Am besten sind bunte Fr√ľchte, denn in ihren Pigmenten stecke am meisten Carotin und Melanin. Die Regel ist einfach: Was den √Ąpfeln rote B√§ckchen macht, f√§rbt auch die Gesichter ein. Je leuchtender, desto besser: M√∂hren und Tomaten machen sch√∂ner als Sellerie und Kohlrabi, Bananen helfen weniger als Aprikosen und Pfirsiche.

Posted on Mai 18, 2017 in Ern√§hrung by adminNo Comments »

Di√§t¬†¬† – II –

Reichlich Fett um die Leibesmitte ist typisch m√§nnlich, auch als Bierbauch oder Apfelform bekannt. Typisch weiblich ist die genetisch bedingte Birnenform, schmalere Taille und breite H√ľften. Mit einer solchen Figur sind Frauen von Herz-Kreislauf-Risiken durch √úbergewicht weniger bedroht als M√§nner.

Ein paar Pfunde, wenn man sich wohlf√ľhlt, schaden nicht. Allerdings bei zuviel Gewicht und wenn Abnehmen angesagt ist, f√ľhrt nur Langsamkeit zum dauerhaften Erfolg. Bei Einsparung von 500 Kilokalorien t√§glich, nimmt man etwa ein Pfund pro Woche ab.

Posted on April 26, 2017 in Ern√§hrung by adminNo Comments »

Di√§t???¬† – I –

Wer abnehmen will, sollte vor allem auf Diäten verzichten. Das Hungerkuren auf Dauer erfolglos sind, ist bereits erwiesen. Nach einer Hungerkur sind zwar eine menge Kilos weg, aber das Hormonsystem rebelliert. Nach einer Hungerkur ist der Leptinspiegel stark gesunken. Ein sinkender Leptinspiegel bewirkt nicht nur einen gesteigerten Appetit, sondern drosselt auch den Energiestoffwechsel. Dem menschlichen Gehirn wurde im Laufe der Evolution beigebracht, in mageren Jahren den Verbrauch zu drosseln. Doch nicht nur die Fettzellen melden einen Notstandt, sondern auch der Darm teilt dem Gehirn mit, dass der Nachschub ausbleibt.

Ghrelin ist eines der wichtigsten Hormone im Magen-Darm-Trakt. Es steigert den Hunger und regt das gastric inhibitory polyptide an, welches dem Körper vermittelt, schnell Energiereserven zu bilden.

Gezielte Ernährung in Verbindung mit konstanter Bewegung ist zwar eine langsamere aber bessere Methode zum Abnehmen.

 

Posted on April 1, 2017 in Gesundheit by adminNo Comments »

Es ist nie zu spät

Warum altern wir? Zellabbau sagen manche Wissenschaftler, Beeintr√§chtigung des Immunsystems sagen die anderen. Das Herz pumpt weniger Blut und viele Menschen sitzen einfach zu viel. Untersuchungen aus England belegen, dass Menschen, die w√§hrend ihres ganzen Lebens liefen, weniger Zellmutationen aufwiesen und ges√ľndere Muskelfasern haben als solche, die nicht liefen. Ben Hurley, der sich an der Universit√§t von Mailand mit Bewegungsphysiologie besch√§ftigt, r√§umt mit einem Vorurteil auf: „Die Meinung, √§ltere Muskeln w√§ren nicht mehr anpassungsf√§hig – wir k√∂nnen auch lernf√§hig sagen – stimmt nicht. Es gibt keine Unterschiede zwischen jungen oder √§lteren Menschen nach einem Gewichtstrainingsprogramm.“ Zwei Monate k√∂nnen drei Jahrzehnte Muskelmasseabbau wettmachen. Krafttraining mit Herzkreislauf f√∂rdernder Bewegung wie schnelles Gehen oder Schwimmen steigert die Sauerstoffaufnahme um bis zu 30 Prozent.

Posted on M√§rz 31, 2017 in Allgemeines by adminNo Comments »

Fitnesstraining

Wer lange keinen Sport getrieben hat, neigt dazu, sich zu viel zuzumuten. Knorpel und Knochen brauchen beispielsweise vier bis sechs Monate, um sich langsam an die Belastungen des Sports anzupassen. Trainiert man fr√ľh zu intensiv, besteht die Gefahr von Verletzungen oder Beschwerden. Wichtig vorallem bei starkem √úbergewicht. Auch schr√§nken Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Leiden die sportliche Leistungsf√§higkeit ein.